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SAP-native Integration für S/4HANA – Architektur hinter S/4 Enablement

FUTURA ermöglicht SAP-native Integration von Sourcing-Prozessen in SAP S/4HANA. Strategische Beschaffung wird nicht über externe Systeme integriert, sondern direkt im SAP-Datenmodell und auf Basis der bestehenden SAP-Businesslogik ausgeführt.

  • 100% SAP-nativ: Sourcing-Prozesse greifen direkt auf SAP-Objekte und Beleglogik zu – ohne Replikation oder Synchronisation.
  • Clean-Core-konform: maximale Stabilität, Release-Sicherheit und wartungsarm im Betrieb.

Erweiterung statt Systemkopplung

SAP-native Integration beschreibt einen Architekturansatz, bei dem Anwendungen direkt auf dem SAP-Datenmodell und der Businesslogik arbeiten, ohne externe Plattformen oder Datenkopien.

Dieses Architekturprinzip zeigt sich in drei zentralen Leitplanken:

Das SAP-Datenmodell als Fundament

Der entscheidende Unterschied liegt im Datenmodell: FUTURA arbeitet direkt auf den SAP-Strukturen – nicht auf einer replizierten Kopie. Es entsteht kein zweites Datenmodell und keine Synchronisationslogik. Sourcing-Prozesse bleiben damit vollständig im SAP-Kontext verankert – auch für Dienstleistungen und projektbasierte Beschaffung.

FUTURA unterstützt die relevanten SAP-Datenmodelle wie MM-SRV und Lean Services direkt und macht komplexe Bedarfe im System vergleichbar und entscheidbar.

MM-SRV + GAEB-Leistungsverzeichnisse

GAEB-Formate werden strukturiert verarbeitet und vergleichbar gemacht

Kontrakte und Bestellungen werden nahtlos in SAP angelegt einschl. dem Nachtragsmanagement, um in SAP und dem Modul PS das Projektcontrolling im Griff zu behalten.

Ideal für Bau-, Engineering- und Dienstleistungsbeschaffung

Lean Services + Item Hierarchies

Mit SAP S/4HANA wurden Lean Services eingeführt, um klassische Dienstleistungspositionen zu vereinfachen und stärker zu standardisieren.

Item Hierarchies sind Teil dieses Datenmodells und ermöglichen die Abbildung mehrstufiger Strukturen – etwa für CAPEX- oder Projektszenarien.

FUTURA Smart unterstützt diese Positionshierarchien durchgängig über alle RFx-Formate hinweg – GAEB-kompatibel und nativ im SAP-Kontext.

  • Mehrstufige Dienstleistungs- und Projektpositionen nativ abbildbar
  • Saubere Strukturierung komplexer Leistungsumfänge
  • Vergleichbarkeit und Transparenz direkt im SAP-Kontext

Betriebsmodell ohne zusätzliche Komplexität

User-Management, Security und Monitoring bleiben vollständig im bestehenden SAP-Rahmen – ohne zusätzlichen Betriebsaufwand.

API-basierte Erweiterung

Die Erweiterung erfolgt über standardisierte SAP-APIs und Erweiterungspunkte. Der SAP-Core bleibt unverändert und vollständig upgradefähig.

Modulare Service-Architektur

Die Trennung von UI, Logik und Integration schafft eine modulare Architektur, die unabhängig erweiterbar und skalierbar ist.

Gemeinsame Prozesslogik

Sourcing nutzt die bestehende Beleg- und Organisationslogik von S/4HANA. Keine parallelen Prozessmodelle außerhalb des ERP.

Nahtlos im SAP-Ökosystem

FUTURA nutzt etablierte SAP-Mechanismen wie Launchpad, Rollen und Single Sign-On – und integriert sich nahtlos in das bestehende Ökosystem, optional über die SAP BTP.

Stabil im SAP-Lifecycle

FUTURA folgt dem SAP-Extension-Modell und bleibt kompatibel mit zukünftigen S/4HANA-Releases.
Updates und Releasewechsel erfolgen ohne Anpassungen am SAP-Core.

Technische Umsetzung der SAP-nativen Architektur

Standardisierte APIs, modulare Services und die Integration in das SAP-Ökosystem ermöglichen eine stabile und langfristig wartbare Erweiterung.

Die Integration erfolgt über etablierte SAP-Schnittstellen wie OData- und REST-Services.

Alle Funktionen greifen direkt auf das bestehende SAP-Datenmodell zu. Dadurch bleiben Prozesse und Daten vollständig im SAP-Systemkontext.

  • Nutzung standardisierter SAP APIs
  • keine Datenreplikation oder Synchronisationslogik
  • Echtzeit-Zugriff auf SAP-Objekte und Belege

FUTURA ist als modulare Service-Architektur aufgebaut. Einzelne Funktionen sind als Microservices organisiert und können unabhängig voneinander erweitert oder aktualisiert werden.

Dieser Ansatz ermöglicht:

  • klare Trennung von UI-, Prozess- und Integrationslogik
  • hohe Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit
  • stabile Weiterentwicklung ohne Eingriffe in den SAP-Kern

FUTURA erweitert SAP S/4HANA innerhalb des bestehenden Systemkontexts und bleibt vollständig kompatibel mit der SAP-Systemlandschaft.

Je nach Architektur kann die Erweiterung direkt im SAP-System oder über die SAP Business Technology Platform (BTP) erfolgen.

Die Integration nutzt dabei bestehende Plattformmechanismen wie:

  • Single Sign-On (SSO) über bestehende Identity-Provider
  • Integration in das SAP Launchpad
  • Nutzung des bestehenden SAP Rollen- und Berechtigungskonzepts

Damit bleiben Benutzerverwaltung, Authentifizierung und Systemintegration Teil der bestehenden SAP-Architektur.

Die technische Architektur von FUTURA basiert auf modernen Web- und Cloud-Technologien, die Skalierbarkeit, Wartbarkeit und langfristige Weiterentwicklung ermöglichen.

Der Stack umfasst unter anderem:

  • React und TypeScript für die Frontend-Entwicklung
  • GraphQL als flexible API-Schnittstelle
  • MongoDB und Redis für performante Datenverarbeitung
  • Docker und Kubernetes für Containerisierung und Orchestrierung
  • Keycloak als Identity-Provider für Authentifizierung und Single Sign-On

Diese Architektur ermöglicht eine skalierbare, containerisierte Betriebsumgebung und

Diese Architektur ermöglicht eine skalierbare, containerisierte Betriebsumgebung unterstützt moderne Deployment- und Betriebsmodelle für Enterprise-Software.

FAQ

Was bedeutet SAP-native Integration im Kontext von S/4HANA?

SAP-native Integration bedeutet, dass strategische Beschaffungsprozesse direkt auf dem SAP-Datenmodell und der bestehenden Businesslogik von S/4HANA ausgeführt werden.

FUTURA erweitert den SAP-Systemkontext, statt eine externe Plattform anzubinden. Prozesse greifen direkt auf SAP-Objekte wie BANFen, Bestellungen oder Kontrakte zu.

Dadurch entstehen keine Middleware, keine Datenreplikation und keine parallelen Prozessmodelle – die gesamte Logik bleibt Clean-Core-konform im SAP-System verankert.

Wie unterscheidet sich die Architektur von FUTURA von klassischen Integrationslösungen?

Klassische Sourcing-Lösungen werden als separate Plattform neben SAP betrieben und über Schnittstellen, Middleware oder Datenreplikation angebunden.

FUTURA verfolgt einen anderen Ansatz: Beschaffungsprozesse laufen direkt im SAP-Systemkontext und greifen auf das bestehende Datenmodell und die Businesslogik von S/4HANA zu.

Dadurch entstehen keine parallelen Datenmodelle, keine Synchronisationslogik und keine zusätzliche Integrationsarchitektur – alles bleibt im SAP-Kontext verankert.

Wie aufwendig ist die Einführung von FUTURA?

Da FUTURA auf standardisierten SAP-APIs basiert und keine separate Plattform integriert werden muss, ist die Einführung deutlich schlanker als klassische Integrationsprojekte. Es sind weder Middleware noch komplexe Datenmigrationen erforderlich, und bestehende SAP-User- und Rollenstrukturen werden direkt genutzt.

Viele Projekte erreichen ihren Go-Live innerhalb weniger Wochen.

Ist die Lösung Clean-Core-konform?

Ja. FUTURA nutzt ausschließlich APIs und Erweiterungspunkte und verändert den SAP-Core nicht.

Schnell starten, einfach arbeiten, flexibel skalieren – bereit für echten SAP-Einkauf?

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