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Procurement-Know-how wird im Prozess nutzbar.

FUTURA Procurement Intelligence verbindet die relevanten Informationen mit Kriterien, Geschäftslogik und Evidenz – für fundierte Angebotsbewertungen und belastbare Lieferantenentscheidungen, direkt im SAP-Vergabeprozess. 

SAP-native. Modellunabhängig. Direkt im Prozess.

Procurement Intelligence ist Entscheidungsfähigkeit im laufenden Beschaffungsprozess.

Bei einer konkreten Vergabe liegen Preise, Verträge, Angebote, Lieferantenbewertungen und interne Richtlinien verteilt vor. Der übliche Weg von KI-Initiativen im Einkauf führt deshalb über Konsolidierung, Bereinigung und Governance — oft über Monate, bevor das erste Ergebnis entsteht. Procurement Intelligence setzt eine Ebene früher an und nutzt den Kontext dort, wo er ohnehin entsteht und verantwortet wird: im laufenden Vorgang.

Ein KI-Assistent beantwortet Fragen. Procurement Intelligence bereitet Entscheidungen vor und führt sie nach Freigabe aus.

KI-Assistent

Verarbeitet bereitgestellte Informationen punktuell 

Kann Dokumente zusammenfassen oder vergleichen

Bleibt meist außerhalb des führenden Prozesses

Ein konkreter Beschaffungsfall: Der Lieferant fordert +18 %. Was der Einkauf jetzt leisten muss.

Wie das heute abläuft

Vertragsdaten und Konditionen aus SAP zusammensuchen

Betroffene Materialien und Mengen manuell abschätzen — oft nur für das Hauptmaterial

Preisverlauf in Excel aufbereiten

Konditionsstände je Werk und Vertrag einzeln prüfen — Staffeln, Gültigkeiten, Sonderabsprachen

Marktindizes recherchieren, Zeitraum und Bezugsgröße selbst festlegen

Ergebnis als Präsentation für die Verhandlung aufbereiten

Nach der Einigung: Konditionen erneut in SAP pflegen

AUFWAND: 1-2 Tage

Was danach fehlt: eine nachvollziehbare Begründung der Entscheidung, die in sechs Monaten noch prüfbar ist. 

FAQ – häufige Fragen zu Procurement Intelligence

Was ist Procurement Intelligence?

Procurement Intelligence verbindet SAP- und Procurement Context, Expertenwissen und KI, um bessere Einkaufsentscheidungen zu ermöglichen. So entstehen nachvollziehbare Hinweise, Bewertungen und Empfehlungen direkt im Beschaffungsprozess.

Welche Rolle hat SAP?

Ein wesentlicher Teil des operativen Unternehmenskontexts liegt bereits in SAP S/4HANA. FUTURA arbeitet direkt damit, statt zunächst eine zweite Procurement-Datenwelt aufzubauen. Das verkürzt Integrationswege und hält Daten- und Prozessverantwortung klar.

Müssen dafür alle Daten zentral zusammengeführt werden?

Nein. Entscheidend ist nicht ein zentraler Datentopf, sondern kontrollierter Zugriff auf den jeweils benötigten Kontext. Daten und Geschäftslogik bleiben in ihren verantwortlichen Systemen und Anwendungen.

Wir hatten schon einen KI-Piloten. Warum sollte das hier anders laufen?

Piloten scheitern selten am Modell. Sie scheitern daran, dass für den Test eine eigene Datengrundlage aufgebaut wird, die im Regelbetrieb niemand pflegt, und dass das Ergebnis außerhalb des Prozesses landet, in dem entschieden wird. FUTURA behandelt Procurement Intelligence nicht als Sammlung einzelner KI-Features, sondern als Zusammenspiel wiederverwendbarer fachlicher Fähigkeiten, die mit demselben qualifizierten Procurement Context arbeiten.

Brauchen wir dafür eigene KI-Kompetenz oder ein KI-Projekt?

Nein. Procurement Intelligence ist Teil der Sourcing-Lösung, nicht ein separates Vorhaben. Es braucht weder eigene Modellauswahl noch eine zusätzliche Integrationsstrecke.

Ist FUTURA Procurement Intelligence an ein bestimmtes KI-Modell gebunden?

Nein. FUTURA Procurement Intelligence ist modellunabhängig konzipiert. Die Architektur ist darauf ausgelegt, sowohl von FUTURA bereitgestellte als auch kundenseitig freigegebene AI-Modelle oder Enterprise-AI-Gateways einzubinden. Welche Modelle für welche Capabilities eingesetzt werden dürfen, wird über kundenspezifische Vorgaben kontrolliert.

Was ist der Vorteil des Capability-Ansatzes gegenüber isolierten KI-Anwendungsfällen?

Bei einem isolierten KI-Anwendungsfall werden Datenzugriffe, fachliche Logik und Abläufe oft eigens für genau diesen Fall aufgebaut. Für den nächsten Fall beginnt ein großer Teil der Arbeit erneut. FUTURA trennt die fachlichen Fähigkeiten vom einzelnen Anwendungsfall: Capabilities nutzen den bereits erschlossenen Procurement Context und werden je nach Aufgabe neu kombiniert. Nur was fachlich noch fehlt, muss ergänzt werden. So wächst mit jedem Anwendungsfall eine Grundlage, die auch für weitere Entscheidungen nutzbar ist.

Mit welcher Einkaufsentscheidung möchten Sie beginnen?

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