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Digitale Durchgängigkeit

FUTURA und SAP – perfekt aufeinander eingespieltes Tandem

Schwächen überwinden und Stärken ausnutzen, das ist der Ansatz von FUTURA® im Zusammenspiel mit SAP. Als kollaborative Cloud-Plattform überwindet FUTURA® viele der mit der Simplifizierung einhergehenden Einschränkungen in der Dienstleistungsbeschaffung in SAP. Gleichzeitig legt FUTURA die Basis, SAP als das führende System, d. h. digitalen Kern, mit allen notwendigen Daten zu versorgen, um eine lückenlose Belegkette im SAP-System zu ermöglichen – und damit Controlling und Compliance gerecht zu werden.

Icon systemintegration FUTURAEchte SAP-Integration statt Schnittstellen

Digitale Durchgängigkeit zwischen FUTURA® und SAP gelingt nur mit einer guten Konnektivität und einer echten Prozessintegration, die wir über standardisierte Integrationsbausteine realisieren. Im entscheidenden Unterschied zu einer lediglich einfachen Schnittstelle (z. B. XML) wird der Datenaustausch hier automatisiert und interaktiv aus dem Geschäftsprozess angestoßen und durchgeführt. Vorteil: Ein fehleranfälliger manueller Datenimport oder -export entfällt, der beim Austausch von GAEB-Formaten von oder nach SAP unvermeidbar ist.

Der Vorteil einer guten Konnektivität und echten Prozessintegration zeigt sich auch noch an einem zweiten Punkt: Nachträgliche Änderungen einmal übertragener Daten – alltägliche Projektpraxis – sind dank integriertem Nachtragsmanagement kein Problem. Belege werden aus FUTURA® heraus in SAP automatisiert und nachvollziehbar geändert.

Chip für Achtung Simplifizierung von SAP und die FUTURA-Methode 

Fiori-Nutzeroberflächen, das neue an Consumer Apps angelehnte Bedienkonzept, sind für S/4HANA-Systeme Standard und lösen das bislang vertraute und oftmals nicht so beliebte SAP GUI-Prinzip ab. Ziel ist es, die Benutzererfahrung von SAP-Anwendungen zu vereinfachen und zu personalisieren. Der Zugriff auf die Funktionsbausteine in SAP (Backend) erfolgt nun über Fiori-Apps (Frontend), die jeweils nur für bestimmte Aufgaben bzw. Einsatzszenarien konzipiert sind. Stark vereinfachtes Arbeiten mit dem System geht allerdings einher mit nicht unerheblichen Konsequenzen für die Dienstleistungsbeschaffung.

Die Folgen:

Der integrative Ansatz der FUTURA®-Methode ermöglicht es, Prozesse mit mehrstufigen Leistungsverzeichnissen in S/4HANA abzubilden und so die fehlenden Funktionalitäten im Fiori-Konzept zu umgehen. Denn geht es um Dienstleistungsbeschaffung und -abwicklung im Rahmen von beispielweise Instandhaltungsmaßnahmen, haben Qualität und Detailgrad der Leistungsbeschreibung eine entscheidende Bedeutung. Sie sind die Basis für eine objektive Messbarkeit, die an vielen Punkten im gesamten Beschaffungsprozess und darüber hinaus gefordert ist.

Icon BrückeBrücke zwischen technischen und kaufmännischen Prozessen

FUTURA® spielt die Stärke insbesondere bei dem Handling rund um mehrstufige Leistungsverzeichnisse und dem GAEB-Datenaustauschformat aus, das in Deutschland beim Planen, Einkaufen und Abrechnen im Baubereich eine große Rolle spielt. In SAP können zwar entsprechende Strukturen abgebildet werden (z. B. über MM-SRV), das GAEB-Format wird jedoch grundsätzlich nicht unterstützt. Die Folge: Die teilweise umfangreichen Leistungsverzeichnisse müssen in SAP manuell angelegt werden, was in der Praxis aufgrund des damit verbundenen großen Aufwandes oft umgangen wird – stattdessen werden lediglich aggregierte Summen auf Gesamtprojektebene eingesetzt. Der „digitale Kern“ wird damit nicht in SAP erreicht. Eine durchgängige Transparenz fehlt und die Revisionsmöglichkeiten werden eingeschränkt. Darüber hinaus ist eine differenzierte und nachvollziehbare Leistungserfassung (Aufmaß) nicht möglich und damit kein Obligoabbau in Echtzeit in SAP gegeben.

An diesen Punkten setzt FUTURA an:

Dienstleistungsbeschaffung nach dem ganzheitlichen Ansatz

 

Bild von Hubert Schröder, Futura Solutions
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